Der Blick in die Welt der autodidaktischen KünstlerUK/US Version.

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Stahl und Farbe

Tagebildprojekt von den autodidaktischen bildenden zeitgenössischen Künstlern.

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Das Jahr in Bildern

Eine Vortagssylvester-Idee, ein folgenschwerer Entschluß.


Das Projekt beginnt in eben einer, Tag vor Sylvester-Idee
1998 hatte ich nur wenige Bilder gemalt, manchmal wochenlang an nur einem Einzigen gemalt und viele Bilder unfertig weggestellt. Ich hatte das Gefühl, daß die Zeit verrinnt, ohne daß ich auch nur ein Quäntchen davon sammeln konnte.
War es das, was andere Maler Schaffenskrise nennen, oder mangelte es mir schlicht an Disziplin, da mich kein Lehrer treibt und ich mich treiben ließ?
"Fortan jeden Tag!" beschloss ich nun: "Wollte ich das tun, was eine Malerin tut: Malen".
Die Zeit zu sammeln - eine Zeitensammlerin!
Aber erst im neuen Jahr! War das doch eine "gute Vorsatz-Idee" für das neue Jahr!



Am Neujahrsmorgen suchte ich natürlich panikringend nach einer Million Argumente,
die dagegen oder gar dafür sprechen könnten:
Die Qualität würde unter der Quantität leiden!
Inflationär, die Anzahl der Bilder, rein rechnerisch! Was gibt es schon jeden Tag zu malen?
Wie soll dich jemand ernst nehmen, wenn du es selber nicht tust?
Ich könnte eine Studie betreiben, wie der Mondesstand im Aszendenten auf Künstlers Gemüt wirkt! (Ich habe mich zwar nie um astrologisches Wissen bemüht, aber vielleicht ist es ja aufschlussreich.)
Um nur einen Teil meiner Pro-und Kontrahenten zu nennen.
Meine fixe Idee spann sich noch weiter: Von wegen inflationär! Im nächsten Jahr am Sylvestertag, würde ich sie alle verbrennen und einen Film davon drehen! 
Nicht die Bilder, der Film wäre Kunst! "Das Letzte von Tausend", sollte er heißen!
Die getane Zeit dem Feuer übergeben. Wie ein Phönix, der aus der Asche steigt.

Erst einmal galt es aber jeden Tag ein Bild zu malen!

Ab dem 01.01.1999 habe ich jeden Tag ein Bild gemalt.
Und zum Sylvestertag sei gesagt: Durch die vielfachen Zuschriften von Freunden und Liebhabern der Tagebild Kunst, wurde ich von dem Vorhaben abgebracht, den Phönix aus der Asche steigen zu lassen. An dieser Stelle wird es demnächst einen Flash-Film geben, der eine Reise durch die Welt der Tagebilder zeigt.



Die  Zeitensammlerin. Auf der Suche nach Synchronizitäten. Hier verbirgt sich das Tagebildprojekt.
Meine Idee fixé hat auch heute noch Bestand.
Mittlerweile ist es zur Manie geworden -
Meine Freunde und Geschäftskontakte leiden.
Denn Hilfe! - Wer weiß denn Rat? - 
Es graut schon wieder ein neuer Tag....


Einen kleinen Auszug aus meinem Projekt Tagbild möchte ich hier vorstellen. Vielleicht geht es solang bis meine Farbe bis zum letzten Eckchen aufgebraucht ist, oder .....?

.....................................................................

Ja!

Ich habe es mir anders überlegt. Sollte ich nun von jedem Monat das Erste, oder das Letzte nehmen?

Oder mittendrin?


Jetzt ist der Zeitpunkt zur Interaktion gekommen. Jetzt sind Sie als Besucher aufgefordert, mir ein Datum innerhalb des Zeitraumes zu nennen und ich werde die Bilder nach diesen entstehenden, "zufälligen" Mustern, präsentieren.

Obwohl die Welt es nicht so feierte, die eigentliche Jahrtausendwende fand erst am 1.Januar des Jahres 2001 statt. Nach dem Kalender schließen wir erst mit dem Jahr 2000 das eintausendste Jahr des zweiten Jahrtausends ab. Das erste Jahr des dritten Jahrtausends begann also erst im Jahr 2001. "Das Letzte von Tausend, 1999" entpuppte sich als Vorletztes von Tausend und der Milleniumswechsel ist erst 2001 vollzogen. Also ist aus dem "Letzten von Tausend", "Tausend - Art, ars, artifex." geworden. Dem scharfsinnigen Betrachter wird eine Erklärung nicht verborgen bleiben. Willkommen im 3. Jahrtausend!

Das Jahr 1999-2000 in Bildern, jeden Tag ein neu gemaltes Bild!

WENN SIE INTERESSE AN EINEM BILD HABEN SENDEN SIE UNS EINE @MAIL FÜR WEITERE INFORMATIONEN

Klicken Sie auf das Bild für eine Shockwave animierte WebslideShow bei unserer http://www.stahlundfarbe.de/Flash.html Homepage.

Willkommen im Omnipotismus! Omnipotismus: auch Omniportismus oder Optiportismus genannt, ist eine neue Form der Gegenwartskunst.

Wenn sich Künstler nicht in herkömliche Formen einer bereits geprägten Stilrichtung in der Kunst einordnen lassen, ist die Zeit gekommen, eine neue Kunstrichtung zu etablieren. Wir halten die Zeit für gekommen, da sich unsere Kunst nicht in eine bestehende Kunstrichtung einordnen lässt.

Halten Sie uns für anmaßend? Dann ist jetzt der Augenblick gekommen, in dem Sie sich selbst ein eigenes Urteil oder eine Meinung darüber bilden können.

Wir laden Sie ein, in Betrachtung zu versinken und ...

Die Bilder dieses Tagebildprojektes beinhalten folgende Arbeitstechniken und Mal- und Zeichenstile:

Wasserfarbe, Tusche, Aquarell, Ölfarbe, Ölmalerei, Gouache, Acryl, Buntstiftzeichnung, Bleistiftzeichnung, Kugelschreiberzeichnung, Gothic, Pastellkreiden, Ölkreiden, Wachsmalstiften, Pflanzenfarben, Kohlezeichnung, Radierung, Japanische Tusche.

 

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Zeitgenössische Künstler Sylvia Aevermann und Henning Block.

Atelier für Zeitgenössische, moderne Kunst.
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Datum der letzten Änderung: 17.03.2010