Der Blick in die Welt der autodidaktischen KünstlerUK/US Version.

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Stahl und Farbe

Bilder von den autodidaktischen bildenden zeitgenössischen Künstlern.

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Neben der entstandenen Liebe zur Eisenplastik, bin ich der Malerei auch weiterhin in meinem Leben verbunden geblieben. Von jeher reizt mich das Experimentieren mit
verschiedensten Techniken, Malgründen und Stilrichtungen.
In den Jahren meines Selbststudiums habe ich einiges über verschiedene Kunstrichtungen erfahren, doch fällt es mir nicht leicht, meine Bilder konkret einer dieser Richtungen zuzuordnen.
Auf Ausstellungen werden mein Partner und ich oft gefragt "wie viele" Maler denn daran beteiligt sind.
Ich bin mir nicht sicher, ob ich froh darüber bin, das mein Werk als so vielseitig empfunden wird, oder traurig darüber, daß sich die Werke nicht ineinander spiegeln und für jeden offenkundig ist, daß dieses nur einem Geist entsprungen ist. 




Zeitgenössische Ölbilder


Unter Ölmalerei habe ich verschiedene Werke, aus unterschiedlichen Zeiten zusammengefasst.

Medusa. 50x70cm. 1987.Ohnmächtiger Schrei. 90x60cm. 1988.Drachenbild. 1992.
Ich halte es für angebracht, auf dieser Bildseite mit meinen Wurzeln der Malerei zu beginnen, die unverbrauchte "Wildheit" des Frühwerks.
Die Medusa und
Ohnmächtiger Schrei gehören mit zu meinen "Frühwerken".
Früher stellte ich mir selbst oft die Frage: "Wer schützt die Kunst vor dem Künstler? " Etwa, wenn ich voreilig ein Bild zerstört hatte und später traurig darüber war.

Doch seit einmal militante "Kunstkritiker" in mein Atelier eindrangen und mir die schwierige Beantwortung der Frage: "Was" ist Kunst und "wer" ist ein Künstler?, durch die Zerstörung der Bilder, welche nicht auf Ausstellungen, oder bei Freunden waren, erleichtern wollten, frage ich mich, ob ich diesen Ausdruck, der die Gemüter so erregte, noch einmal erreichen kann.
Nun ein Gutes hatte es auch, seither zerstöre ich nur noch in Extremfällen ein Bild, wenn es mich wütend macht! - Und ich frage nicht mehr ob es Kunst ist, sondern: Wann?
Das einzig bedauerliche ist, das ich davon keinen Videofilm habe.
Die Grotte. 1996.
Seit der Gründung der Ateliergemeinschaft sind Kunstkritiken solcher Art allerdings nicht mehr vorgekommen.

Die Grotte ist (für meine Arbeitsweise in privater Intention sonst unüblich), nach einer Skizze angefertigt.
Das Rauschen der Brandung. 1990.
Ich denke es ist die Aufgabe des Künstlers Denkkonzepte zu schaffen, Assoziationsketten zu schaffen und Fragen zu stellen. Vor allen Dingen Fragen zu stellen. Herauszufinden wie die Welt beschaffen ist. Fragen zu stellen - Nicht: bedingte Antworten zu geben. Ist die Welt dort zu Ende, wo mein Horizont ist?
Die Wahrheit. 58x50cm. 1990.
Ich denke es ist eine Aufgabe der Künstler ALLES in Frage zu stellen. Erklärend fragen: was verbirgt sich noch hinter dem : nachdem. Denn solange niemand das Gegenteil beweisen kann, könnte es noch eine andere Möglichkeiten geben, die möglicherweise noch nicht einmal erachtet wurden.
Die V Geliebten. Ölfarbe auf Holzgrund. 1992.
Ob es nun impressionistischer Expressionismus, monotheistischer Surrealismus, abstrakter Konkretiismus ist. Is muss sein. is muse sein. is muse in. is muse sinn! Vielleicht nutzen Künstler auch ihre Bilder als Gedankenstützen, damit sie sich merken, erinnern können, worüber sie schon nachgedacht haben.
Was sagt eine Malerin über ihre eigenen Bilder? Ja richtig, Interpretationen. Oh, alle lieben Worte. Worte, Definitionen. Worte die verstanden, interpretiert, zelebriert oder korrumpiert werden können - Definitionen, definit, finito.
Nabel. 1991.Der Fackelläufer. 1992.
Wenn wir alle, jeder für sich, die Summe dessen sind, was wir erlernt, erfahren, getan und gedacht haben. Das Ergebnis der Interpretation des Ganzen, muss eine Malerin, das Ergebnis aller ihrer Bilder sein.
Illusionen. 56x120cm. 1989.Die Argonauten. 1995.
Jede andere Seite dieser Stahl und Farbe Werkschau ist sozusagen vollendet und dieses Kapitel der Bilder habe ich mir bis zum Schluss aufgespart. Weil es schwierig ist? Was schreibt eine Malerin über ihre eigenen Bilder. Wenn ich nicht schreibe, können Sie mich nicht hören. Sie hören mich doch? Was für Worte kann ich über meine eigene Kunst sagen?
Phase Blau. 1993.Die Fabrikanten. Ölfarbe auf LW.50x75cm. 1995.Frau am Fenster. 1995.
Wenn jeder von uns ein integraler Teil eines gigantischen Hologedächtnisses ist, enthält jeder von uns die Information des Ganzen.
Ich meine, was ich dargestellt habe, sehen Sie ja. Stattdessen möchte ich Ihnen, den Akt des Malens selbst, erklären.
Dschungelbild. 1993.
Jetzt - d.h. wenn Sie dieses hier lesen, ist die Gegenwart schon Vergangenheit. (So wie, als Gestern noch übermorgen war.)
Jetzt möchte ich den Akt des Malens, wie ein Öffnen in die Fenster der Zeit beschreiben. Malen selbst ist wie ein Zeitfenster zu öffnen.
Zeittunnel. 110x140cm. 1994.Zeitzirkel. 1994.Zeitsprung. 1994.
Einzutauchen in ein Land, jenseits aller Vorstellungskraft. Wenn das Bild fertig ist, ist es, wie aus einem Traum zu erwachen.

Zeitschnecke. 1994.Raum-Zeit-Sprung. 100x77cm. 1994.
Doch das Zeitfenster existiert. Jederzeit bereit sich zu öffnen und zu ermöglichen dorthin zurückzukehren.
Ist es doch eine Frage ob wir Spinnen zertreten, oder ihre Schönheit studieren.

In der Zeitform - Engel. 97x111cm. 1994.Frau in Rot. 1994.
Das Gegenteil von dem, etwas zu verpassen. Natürlich je älter die Zeitfenster, desto teurer.
Durchbruch der Farbe. 1995.Sphären der Zeit. 125x61cm. 1994.
Angesichts, des Honorars, spreche ich vielleicht für alle Künstler von Schmerzensgeld. Wie hoch muss, die Summe sein, damit der Künstler den Schmerz überwinden kann?
Schmerzgrenze fällt und steigt, je nach sozialer Notwendigkeit.
Das gelbe Herz. 1995.
Wenn es etwas, wie ein kollektives Unterbewusstsein gibt, können Sie mit Ihren Augen durch meine Bilder, vielleicht etwas sehen, erfahren - ein Zeitfenster öffnen, dorthin, wo Jenseits aller Worte ist.
Waldsee. 1995.Katzenauge. 1995.
Ist malen doch, wie einzutauchen, wo jenseits aller Worte ist.
Wo ein Wort der erste Versuch einer Interpretation ist.
Denkkonzepte, die wir dem Leben aufzwängen.
Sonnenbild. 1995.Sonnenschatten. 1995.Vernetzt. 1995.
Vernetzt in dem Versuch komplexe Systeme, Denksysteme zu schaffen. Und damit stehen wir dem Chaos stets näher, als wir gedacht haben.
Delfinreiter. 1997.Delfine. 1996
Je komplexer ein System ist, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, daß etwas schief geht.

 

    Delphinidae Interspezies Romanze 2003

           "Crack Dein Gehirn"  Flash Film Montage mit dem Ölgemälde "Delphinidae Interspezies Romanze"

Delphinidae Interspezies Romanze2003  

CRACK-YOUR-BRAIN

 

 

 

 


Delphinidae 2009-2011

Delfine

Delphin mit Baby

Delphin mit Babys

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Delphin-mit-Baby-0.jpg

Delphin-mit-Babys-0.jpg

LOGOSIEROS. 1997.Pheromonia. 1997.S-ME-X. 1997.
Wenn es etwas wie kollektives Unterbewusstsein gibt, ist es wichtig, daß Manche nichts tun. NICHT TUN, um den Fluxus aller Dinge auszugleichen. Die morphogenetischen Felder des kollektiven Unterbewusstseins durch den Pol der Ruhe auszugleichen.
Zeitfenster - sind es letzten Endes nicht alles Fraktale, die zu einem gigantischen Puzzle gehören. Das wir noch nicht wissen, oder verstehen.

 

Seerosenteich in Giverny nach Claude (Oscar) Monet

Seerosenteich in Giverny

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Seerosenteich in Giverny im Herbst

See-Rosenteich-im-Herbst-0.jpg

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Zeichnungen und Bilder auf Papier und Karton


Serie : Psychografiken

Psychografik - OM. 1994.Psychografik - Echse.1994.Psychografik - femina. 1994.Psychografik - feminaII. 1994.Psychografik - Tropfen. 1994.Psychografik - Schlange. 1994.

 

Shockwave Movies

 

stahl und farbe: Experience, Paint-Shapes Shockwave - Flash Movie Art Pages.

                 Paint Shapes Psychographic - Paint-Shapes. 2000

Hypnotica

Hypnotica-Grafic

 

                                  The Eye

The-Eye

 

 

                 Paint-Shapes                                                                                                                                                                                                           The-Eye

Psychographic - Paint-Shapes. 2000The-Eye
Hypnotica. 100x100cm. 1990.
Die Kunst ist eine Ergänzung der Wirklichkeit. Neue Sichtweisen. Eine änderung des Blickwinkels. Ein Verändern des Sehens. Natürlich können wir Kunst auch als Interporallappenhyperaktivität bezeichnen oder der Versuch, sich von den inneren Bildern zu befreien.
Regenbogenfrau. 47x34cm. 1988.Regenbogen. 1988.
Sich von jeglichen Abhängigkeiten und Meinungen befreien. Selbst von der eigenen Meinung zu befreien.
Wege. Pflanzenfarbe. 60x80cm. 1991.Das Anlitz. 1990.Wellen. Pflanzenfarbe. 80x60cm. 1991.
Die flüchtige Zeit in ein Fenster zu transformieren. Den flüchtigen Moment zu etwas Festen verwandeln.
Lilith. 1985.Der Blick. Chinesische Kreide auf Papier. 50x70cm. 1989.Die Maske. Chinesische Kreide auf Papier. 50x70cm. 1989.
Kunst ist gesammelte Zeit.
Zeit ist das kostbarste Gut, dessen sich der Mensch bewusst werden kann.
His Story. 1990.Alpha und Omega. 60x86cm. 1990.
Wenn Kunst: Wissen und Verstehen bedeutet und Zeit unerläßlich für die Entstehung von Kunst ist, werden Sie etwas von der gesammelten Zeit wissen und verstehen.
1997.Goller oder der himmlische Reiter. 63x84cm. 1991.
Es geht nicht um ein ästhetisches Endprodukt, sondern um den Arbeitsprozess oder, im Sinne der Betrachtung, um den Denkprozess, selbst.
Es sei denn, Sie betrachten ein Bild von jenseits aller Worte her, schlössen jegliche Assoziationskette aus.
Das Lächeln des Jack Nicholson. Fluoreszierend. 1991.Die Grotte. Blaustiftzeichnung. 1992. 47x34cm.
Packten den Verstand am Schlafittchen und betrachteten das Bild, wie aus einem Isotank heraus, als physisch, sinnliche Erfahrung.

Mir gehört der Strom des Lebens nicht, ich fließe mit ihm.

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Glasbilder


Wings. Glasmalerei. 1992.Glasfenster. Detail.Sonnenaufgang. Glasfenster. 1992Der Tod ist ein Dandy. Glasfenster. Auszug. 1990.
Gerade als ich mit der Malerei überzeugt war, in diesem Medium nichts Neues erreichen zu können, traf die Zusammenarbeit mit Henning, die Erfahrung mit der dritten Dimension ein und brachte meine Malerei auf eine andere Sichtweise. Die neue Raumerfahrung am plastischen Werk führten wieder zurück zur Bildfläche und unzähligen Kombinationsmöglichkeiten mit ihr.
Gipfelwanderung. 1989.Meditation. 1993.Farbenglut. Glasmalerei. 1991.
Es drängt Künstler an die Grenzen des Machbaren zu stoßen, das Höchstmass an Aussagekraft zu gewinnen, um möglichst nah an die Formenvisionen zu gelangen.
Obwohl wir uns als eigene Chefs als erbarmungslose Sklaventreiber entpuppten, versprach unsere pluralistische Koexistenz eine Expansion in jede Richtung. Eine Fackel der Hoffnung. Ein Kreis hat sich geschlossen.
Gesichte. Glasfenster. 1991.Schattentanz. Glastrennwand. 1998.
Kunstprodukt: Ein aufeinanderprallen der Mächte des Intellekts und der Umsetzung. Ergab sich bei uns eine andere Gleichung: Kunstprodukt: Ein aufeinanderprallen der Mächte des Intellekts² und der Umsetzung².

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Objektkunst


PEACE. 1989.
Wie ein Bild ein Zeitfenster ist, so ist die Eisenplastik manifestierte Energie, gebündelte Kraft.
Beim Stahlformen liegt große Dramatik im Arbeitsprozess selbst. Der Umgang mit glühenden Stahlstücken ist zeitlich limitiert, die Masse erkühlt schnell und wird träge. Ein Fehlschlag kann die Konzeption zerstören.
Leuchtobjekt. Stahlglanz 1991.Leuchtobjekt Geo. 1991.Leuchtobjekt Geo im Eigenlicht. 1991.
Im Arbeitsprozess selbst sind die schöpferischen Momente, die Experimentiermöglichkeiten enthalten. Der Arbeitsprozess ist spontan und assoziativ. Schmieden ist berühren, wie eine Liebesbezeugung.
Gamma-Spinne. 1991.BLINDLINGS (links). 1992.
Hammermitteilungskraft verdichtet. Die innere Physiognomie der Dinge spüren und als Medium verborgenes sichtbar zu machen.
Hieße es für mich, Hennings Beziehung zum Eisen zu definieren, so müsste ich von einem Liebesverhältnis sprechen, feurigheiß, ambivalent und unersättlich.
MAYA. Drehbild. 80cm. 1992.Face. Leuchtobjekt. 1991.
Mit Objekten Augensprache halten, künstlerische Intentionen lenken. Schrottasemblagen: rostige Objekte als Exkremente einer Zivilisation, als sowohl ausgestoßene, verlassene, wie protestbeladene Relikte, einer neuen Bestimmung zuzuführen. Sich zum sklavischen Werkzeug eines eisernen Willens machen. Sich zum Erfüllungsgehilfen vorgefertigter Ideen zu machen. Überzeit-Tage zu leben und ALLES zu fragen. Das ist ein Teil der Kunst.
Gedankenarbeit entsteht nicht im luftleeren Raum
= Kunstprodukt: Ein aufeinanderprallen der Mächte des Intellekts² und der Umsetzung².
Produkte der Industrie sind zweckgebunden, wiederholbar, man kann sie quantifizieren und ihren Erfolg am Gewinn messen.
Das Kunstwerk entzieht sich dieser Norm. Es ist einmalig und aus der persönlichen Welt des Künstlers, aus seinen Fähigkeiten heraus geschaffen und gestaltet. Es erfordert nur die grenzenlose und vollständige Hingabe seiner Persönlichkeit für sein Tun.

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Auftragsarbeiten


Kapitän. 1997.
Kunst ["Wissen, Verstehen", zu können, ursprünglich "geistig vermögen, wissen, verstehen"]: Bezeichnung für die Gesamtheit des vom Menschen Hervorgebrachten (Gegensatz: Natur), das nicht durch eine Funktion eindeutig festgelegt oder darin erschöpft ist (Gegensatz Technik), zu dessen Voraussetzung hohes und spezifisches Können sowie ein geistiges Vermögen gehören (Gegensatz Handwerk), das sich durch seine gesellschaftliche wie individuelle Gestaltung auszeichnet, ohne dadurch vorangegangene Werke außer Kraft zu setzen oder den Beweis der Richtigkeit einer Aussage antreten zu müssen (Gegensatz Wissenschaft). DUDEN.
Akt in Blau. Auftragsarbeit.Frauenakt. Auftragsarbeit.
Platon: die Erkenntnis des wirklich Wahren fördern.
Aristoteles: Kunst könnte durch die Darstellung möglichen menschlichen Handelns, das Allgemeine der Ideenwelt im Besonderen der realen Situation sichtbar machen.

Akt in Rot. 1993.Scharlachrote Frau. 1993.Green Velvet.
Durch die Nachahmung und Vollendung des Naturgegebenen (Mimesis) wird der Betrachter zum Erleben seiner eigenen Unvollkommenheit gebracht. (Katharsis, "Reinigung").
U-die-Chicago. BIRTH. 1989.
Hegel: Kunst ist das sinnliche Scheinen der Idee.
War "Kunst" anfangs Manifestation des Kosmischen im Objekt, ist sie heute eher Anregungsmaterial für psychische Denkprozesse des Subjekts in jeder nur denkbaren Form in der Hoffnung oder Utopie einer allgemeinen Veränderung der Erlebensweisen.
Lucky mothers. Action Painting. 1999.
Versuch der Komplexität der Wirklichkeit gerecht zu werden. Weitergabe der Wirklichkeit.
Kunst ist Bewegung, weil sich alles bewegt. Tinguely, Manifest über Kunst.
Beuys: Denken ist Plastik.
Nun gut, einem lebenden Künstler bleibt immerhin potentiell die Option, nach seinem Tode berühmt zu werden.
Zitate: DUDEN

 

 

"Reiterin mit Pferd in der Pferdebox." Pferdeportrait-1

Pferde Portrait.

Ölgemälde Portrait von Pferd mit Reiterin auf Leinwand. Gegenständliche Malerei, naturalistischer Stil. 2007

"Leandras träumt vom Meer."Pferdeportrait

 

T-Shirt


T-Shirt

"Schmetterlinge mit Schlange" gemalt mit fluoreszierender Farbe."

 

 

 

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Datum der letzten Änderung: 08.11.2011